Welche Ernährung ist für dich die Richtige?

von Gerda (Kommentare: 0)

Ernährungsformen - Welche passt zu dir?
Ernährungsformen - Welche passt zu dir?

Ernährungsformen ... es gibt viele. In diesem Blogartikel werde ich nach und nach auf die verschiedenen eingehen.

Entscheide selber, welche dich anspricht, mit welcher du dich eher wohl fühlen würdest oder die dich zeitweise unterstützen könnte.


Clean Eating ... der gesunde Lebensstil!

Das heißt in der Umsetzung, verarbeitete Lebensmittel so weit als möglich zu vermeiden.
Du willst deinen Lebensstil unter die Lupe nehmen?
Du möchtest wieder wissen, was auf deinem Teller landet?
Du kochst gerne selbst oder auch mit Freunden?
Dann kann dir diese Ernährungsweise für mehr Bewusstheit um deine Nahrungsmittel helfen,
aber auch zu mehr Bewusstheit dir selbst gegenüber!

Was macht diese Ernährungsform für dich aus?

Dein Organismus bekommt natürliche Nährstoffe für sein Funktionieren, sein Agieren und Reagieren.

Clean Eating unterstützt ...

Entgiftung,
Gewichtsoptimierung,
geringeren Anteil an Zusatzstoffen,
Unverträglichkeiten reduzieren,

bewusstes einkaufen, zubereiten und essen deiner Mahlzeiten,
regionale und saisonale Lebensmittel,
regelmäßiges essen,
gesundes Trinkverhalten,

optimale Nährstoffversorgung und Leistungsfähigkeit,
mehr Bewegung für deine Fitness und dadurch gesunder Muskelaufbau.

Clean Eating führt dich zurück zu einem natürlichen Geschmackssinn.

Durch hohe Salz- und Zuckermengen oder andere Zusatzstoffe in industriellen Fertigprodukten, wurde auf immer mehr "Geschmacksverstärker" gesetzt und dein eigener Geschmackssinn außer Kraft gesetzt. Wenn du dich für Clean Eating entscheidest, wirst du automatisch eher einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen und lesen, was in dem Produkt drin ist. Du wirst selber entscheiden, was gut für dich ist!

Dein Basic´s für diese Ernährungsweise sind:

Vollwertige Mehle und daraus hergestellte Produkte - du nimmst ballaststoffreiche Kohlenhydrate zu dir,
gute Öle und Fette,
ein höherer Anteil an Gemüse, Kräutern, Salaten und Obst - regional und saisonal,
nährstoffreiche Pseudogetreidearten wie Quinoa, Hirse, Amaranth oder auch Buchweizen,
Fleisch, Geflügel und Fisch aus artgerechter Haltung,
Nüsse, Samen und Saaten,
Eier von artgerecht gehaltenen Hühnern,
Hafer-/Mandel- oder Kokosmilch,
natürliche Zuckerarten wie Honig, Kokosblütenzucker und Agavendicksaft.

Anfangen kannst du jeder Zeit

Oft gibt eine Situation den Ausschlag, welche dich dazu bewegt, etwas verändern zu wollen. Dann tu es auch bitte. Folge deiner Intuition, denn damit liegst du oft richtig!

Was gibt´s zu essen bei Clean Eating?

Hier ein paar Beispiele:
Wildreis mit mediterranem Sommergemüse und Forelle (frisch oder geräuchert),
gebackene Süßkartoffel aus dem Ofen mit Kräuterquarkdip,
Rosmarin-Huhn mit einem frischen Salat oder gebackene Gemüse-Kartoffeln aus dem Ofen,
Kichererbsenpfanne mit Spinat und Ei,
... Möglichkeiten gibt es genug zum genussvollen Essen mit viel Geschmack.

Zwischendurch schmeckt saftiges Obst nach Saison, ein paar Nüsse oder Trockenfrüchte. Auch das Stück 70% Schokolade darfst du dir auf der Zunge zergehen lassen. Je mehr dunkler Kakao in der Schokolade enthalten ist, desto mehr gesunde Inhaltsstoffe nimmst du auf.

Hier geht es die nächsten Tagen weiter mit detoxen ... richtig entgiften.

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Smoothie - am besten mit allen grünen Blattgemüsen und mehr ...
Grüne Smoothies, die Energielieferanten und Entzündungshemmer

Detoxen, damit geht es weiter im Text.

Was ist das eigentlich?
Die Abkürzung Detox kommt aus dem englischen Vokabular "detoxication" und bedeutet Entgiftung.

Das Grundprinzip beruht darauf, Stoffwechselendprodukte auszuleiten, um wieder mehr Energie und innere Ausgeglichenheit zu erlangen. Detoxen eignet sich für alle gesunden Menschen für 7 bis maximal 21 Tage. Länger sollte diese "Entgiftungskur" nicht angewandt werden, um den Organismus nicht zu sehr zu belasten.

Die Detox Ziele sind also:
- Entgiftung zur besseren geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, 
- innerer Balance,
- Immunsystem aktivieren,
- gesunde Ernährung ermöglichen, damit Nährstoffe besser in die Zellen gebracht werden können,
- bewusste Bewegungseinheiten.

Wie fängst du an?
Langsam, denn du entscheidest dich bei detoxen dafür, dass du über eine bestimmte Zeit nur flüssige Nahrung zu dir nimmst. Das heißt leichte Gemüsebrühen und -suppen oder Smoothies.
Bevor du also loslegst, regulierst du deinen Speiseplan runter und lässt alles übersäuernde wie Kaffee, Fleisch, Milchprodukte und Süßigkeiten weg. Somit dominieren viel Gemüse, etwas Reis und etwas Obst auf deinem Teller.

Am Tag X fängst du mit kleinen Trinkportionen an, die über den Tag im 2-Stunden-Rhythmus in Ruhe eingenommen werden. Das entlastet den Darm und dein Stoffwechsel beginnt so richtig zu arbeiten.

Was darf auf deinen Speiseplan?
- frisch gepresste Gemüsesäfte,
- leichte Suppen ohne Einlagen,
- Beerensäfte,
- grüne Smoothies aus Blattgemüse und Wild-/Kräutern mit einem kleinen Obstanteil.

Unterstützend können Weizengrasdrinks und ganz besonders auch Aloe Vera Drinkinggele in den Detox-Plan aufgenommen werden. Sie liefern Nährstoffe, die unerlässlich sind. Beispielsweise vielfältige Vitamine, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe.

Während deiner Detoxphase sind Kaffee, schwarzer oder grüner Tee tabu. Dein Flüssigkeitshauhalt wird mit ungesüßtem Kräutertee und Wasser, am besten gefiltert, aufgefüllt.

In dieser Zeit ist ein Freiraum für dich zur Entspannung und Ruhe einzuplanen, sowie leichte Bewegungseinheiten ... beispielsweise wandern oder Yogaübungen.

Nach deiner Detoxzeit fängst du wieder langsam an, feste Nahrung zu dir zu nehmen. Diese Aufbauphase sollte circa eine Woche dauern. Beginne mit gekochtem Gemüse wie Pastinaken, Karotten und Kartoffeln in kleinen Portionen. Gehe über zu einem Hirse-Nuss-Müsli, leichten Reis mit Fisch-Gerichten oder Gemüsesalat mit Quinoa.

Günstig ist es, wenn du während deinem detoxen keinem Vollzeitjob nachgehen musst. Denn wer es noch nie gemacht hat, kann an seine körperlichen und geistigen Grenzen kommen. Zu Beginn können vereinzelt Kopfschmerzen oder auch Abgeschlagenheit auftreten. Nichts ungewöhnliches. Diese Symptome sollten mit genügend Flüssigkeit jedoch am zweiten, spätestens am dritten Tag vergessen sein. Also plane diese Zeit gut ein.

Außer der Entgiftung gehen sehr wahrscheinlich auch ein paar Kilo Gewicht verloren ;-)

Low Carb ... weniger Kohlenhydrate und mehr Energie mit einer ausgewogenen Ernährung, wird die nächste Ernährugnsweise sein.

Mehr Entgiftungskuren findest du schön erklärt in diesem Buch (Affiliatelink): Das Fastenbuch / Cavelius

Gerda - EssPunkt-richtig, Ernährungsberatung
Beratung für dich, Gerda - EssPunkt-richtig!

Wir lesen, hören oder sehen uns wieder, da freue ich mich drauf!
Herzliche Grüße

Gerda
EssPunkt-richtig! Ernährungsberatung

Mir geht es um deine Gesundheit mit einer für dich richtigen Ernährung, die dir jeden Tag schmeckt und im Alltag leicht umsetzbar ist! Geh mit einer guten Basis an deine Optimierung.

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